• Meriem Benois

Was du schon immer über WordPress wissen wolltest? Ein Glossar zu den wichtigsten WordPress Begriffe

Aktualisiert: Feb 25


Es ist endlich soweit, du möchtest jetzt mit deiner eigenen WordPress Website starten. Denn nach einiger Zeit Recherche ist dir die Entscheidung auch nicht schwer gefallen, du entscheidest dich für das beliebteste Content Management System (CMS) weltweit – WordPress. Denn gerade für Anfänger ist WordPress das Content Management System der Wahl. Mit einer riesigen Community und einer wirklichen einfachen Installation kann jeder WordPress bedienen.


Doch sobald man mehr und mehr in das Thema WordPress einsteigt, gibt es immer mehr Fachbegriffe, die einem die Fragezeichen auf die Stirn schreiben. Damit du dennoch gut informiert bist, habe ich dir mal die wichtigsten WordPress-Fachbegriffe zusammengetragen und verständlich für dich erklärt.


So los geht´s!



Backend & Frontend


Das Wort Backend beschreibt die „Rückseite“ deiner WordPress-Umgebung. Also alles das, was nicht für Nutzer ersichtlich ist und wo nur du Zugriff auf die Inhalte hast. In der Regel solltest du per Login Zugriff auf dein WordPress Backend erhalten und von dort sämtliche Inhalte, Plugins, Einstellungen, Themes steuern können – quasi der Kontrollbereich deiner Webseite.


Das Frontend hingegen ist der sichtbare Teil deiner Webseite, der für jeden Nutzer frei zugänglich ist. Also den Blogartikel, den du jetzt liest, siehst du über das Frontend. Du merkst, es ist ganz einfach.


PHP


Der Kern deiner WordPress – Seite ist in der Programmiersprache PHP geschrieben. Ohne PHP würde deine Seite nicht funktionieren. PHP gehört auch zu den meist verwendeten Skriptsprachen im Webbereich. Falls du mal technische Probleme mit deiner Seite haben solltest, macht es auch immer Sinn, jemanden zu fragen, der sich mit PHP auskennt. Damit bist du dann auf der sicheren Seite.


Themes


Bei WordPress ist Theme das Design der Website. In einem Theme gibt es eine Standardseite und individuelle Seiten für bestimmte Anforderungen. Also quasi der „Look & Feel“ einer Webseite. Auf der Webseite Wordpress.org findet man hunderte kostenlose und kostenpflichtige Themes zum Herunterladen. Du kannst ein neues Theme über den Menüpunkt „Design - Themes“ einfach und schnell installieren. Meine Lieblingsthemes sind z.B. Divi und das Astra Theme. Beide Themes sind sehr intuitiv handhabbar und bestens auch für Einsteiger geeignet. Neben den sogenannten Themes gibt es noch Page Builder wie z.B. Elementor, Thrive Architect oder WP Bakery, die aufbauend auf einem Theme den Funktionsumfang deiner WordPress Seite erheblich vergrößern.


Wie wählt man nun das richtige Theme für seine Website aus? Hier findest du einen Artikel, den ich zu diesem Thema mal verfasst habe.


Plugin


Ich finde ja, dass WordPress Plugins eine super und einfache Sache sind, um deiner WordPress-Seite neue Funktionen ohne Programmierkenntnisse hinzuzufügen. Angefangen vom Backup – Plugin zur Erstellung von automatischen Backups, bis hin zum ausgefeilten Shop-Plugin zum Verkauf deiner Produkte gibt es fast alles, was das WordPress-Liebhaberherz begehrt. Denn durch sogenannte Plugins kann man seiner WordPress Website zusätzliche Funktionen verleihen. Hier unterscheidet man zwischen kostenfreien und kostenpflichtigen Plugins. Diese kannst du über den Menüpunkt "Plugins - Installieren" neu auf deine Umgebung installieren.

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Aber achte immer darauf, dass du Plugins auswählst, die für deine WordPress Version entwickelt wurden und bei denen eine ausreichende Anzahl an Installationen vorliegt. Damit ist zumindest schon mal sichergestellt, dass das jeweilige Plugin ausreichend für deine Situation getestet worden ist. Hierzu habe ich vor einiger Zeit auch einen Artikel verfasst, erfahre hier mehr.


Widgets


Widgets sind einzelne Elemente, die direkt in die Sidebar (Seitenleiste) oder den Footer (unterer fixer Bereich der WordPress Website) der Seite eingebunden werden können. Zum Beispiel Kalender, die Anzeige der neuesten Artikel sowie Kommentare oder auch ein Texteingabefeld mit Suchfunktion. Diese können sich ganz einfach im Backend über den Menüpunkt "Design - Widget" verwalten lassen und in der Position verändert werden.


Du siehst, es ist gar nicht mal so schwer die unterschiedlichen Begriffe zu verstehen. Natürlich gibt es noch viel mehr Dinge, die der Erklärung bedürfen. Also wenn du Fragen hast, dann melde dich gerne bei mir.


Und falls dir die Betreuung deiner WordPress Seite über den Kopf wächst, dann würde ich mich über eine Anfrage deinerseits sehr freuen.


Deine Meriem


Bildquelle: Unsplash - Ilkka Kärkkäinen

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