• Meriem Benois

Wie man mit einfachen Mitteln seinen Page Speed verbessert!

Aktualisiert: Jan 18


Hast du dich auch schon mal darüber geärgert, dass deine WordPress – Seite langsam lädt?


Dabei ist es ganz einfach. Die Ursache liegt oft an einem langsamen Pagespeed.


Dabei beschreibt der Begriff „Pagespeed“ die Ladegeschwindigkeit einer Webseite. Dieser Wert ergibt sich aus der gesamten Zeit bis deine Webseite vollständig geladen ist. Hierbei zählt alles, was dazu gehört mit dazu, wie z.B. HTML – Dokumente, Bilder/Schriften, Javascript- und CSS-Dateien, Animationen, und viele mehr.


Den Pagespeed ermitteln kann man z. B. mit dem Tool GTmetrix. Einfach eigene Adresse eingeben, warten und das Tool zeigt dir in Kürze anhand einer Skala an, wie deine Seite sich im Vergleich zum Durchschnitt schlägt. Nachdem du nun weißt, wie sich deine Seite so schlägt, geht es nun ans optimieren.


Tipp Nr. 1 – Trenne dich von unnötigem Ballast!


Das ist auch mein Lieblingstipp. Und der geht ganz einfach, durchforste dein WordPress – Backend nach ungenutzten Seiten, Beiträgen, Bildern, Videos, Plugins, Themes und entferne diese. Damit lässt sich die Ordnergröße deiner WordPress-Seite gut reduzieren.

Auch ist es immer hilfreich, wenn genutzte Bilder nicht zu groß sind. Ich speichere alle Bilder bis auf Animationen und freigestellte Grafiken im jpeg Format ab. Dabei nutze ich die Funktion „Für Web speichern“ in Photoshop. Wer kein Photoshop besitzt, kann gerne das Online Tool Compressjpeg oder Iloveimg nutzen. Damit lassen sich große Bilder wunderbar in der Dateigröße reduzieren.


Tipp Nr. 2 – Ja, die Wahl des Hostinganbieters hat Auswirkungen auf deinen Pagespeed!


Solltest du noch nicht mit der Erstellung deiner Webseite begonnen haben, so ist die Wahl des richtigen Hostinganbieters entscheidend für einen guten Pagespeed. Es gibt viele Kriterien für die Wahl des richtigen Hostinganbieters. Diese hier aufzulisten, sprengt den Inhalt dieses Artikels. Einen guten Artikel dazu findet ihr unter: https://www.blogmojo.de/wordpress-hosting/


Ich persönlich schwöre ja auf *Raidboxes. Bei Klick auf diesem Link findest du alles was du wissen musst zu *Ladegeschwindigkeit von Raidboxes Seiten.

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Tipp Nr. 3 – CSS & Javascript Dateien verkleinern


Das hört sich jetzt sehr technisch an. Du kannst diese Dinge aber ganz einfach mit einem Caching-Plugin wie WP Fastest Cache oder W3 Total Cache lösen. Einfach installieren und das Plugin aktivieren. Die wichtigsten Einstellungen sind in der Regel schon voraktiviert, wer es etwas genauer einstellen will, sollte sich die jeweiligen Tutorials durchlesen, da gibt es für fast jede Einstellung eine genaue Erklärung.


Fazit


Du siehst, man kann schon mit wenigen einfachen Mitteln mehr aus der Ladezeit seiner Seite herausholen. Der Profi würde natürlich einwenden: „Moment mal, das ist aber noch längst nicht alles. Es gibt noch viel mehr, was man machen kann.“. Und dazu sage ich nur, ja, das stimmt. Durch Änderungen an WordPress-Dateien im Backend deines Hosters lässt sich noch viel mehr aus deiner Seite herausholen. Da dieser Artikel aber für Nicht-Entwickler geschrieben ist, gebe ich dir die Tipps mit an die Hand, die einfach umzusetzen sind und dennoch Wirkung erzeugen.


Hast du noch weitere einfache Tipps, die ich mit aufzählen kann? Ja. Dann einfach her damit. Man lernt ja schließlich nie aus.




Bildquelle: Pexels - Pixabay

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